virtuelle Besichtigungen

Virtuelle Besichtigungen

Die virtuelle Besichtigung – so profitieren alle Seiten beim Immobiliengeschäft

Keiner kauft gerne die Katze im Sack, wie ein altes Sprichwort sagt. Und das trifft insbesondere auf Immobilien zu, deren Erwerb in der Regel mit langfristigen Verbindlichkeiten verbunden ist. Insbesondere bei Wohnimmobilien zur Eigennutzung darf der emotionale Aspekt nicht unterschätzt werden: Die Käufer wollen sich in ihrem potenziellen Zuhause wohlfühlen, wollen Ihre Möbel stellen können und müssen daher ein Gefühl für die eigenen vier Wände entwickeln können. Liegt das Objekt aber in weiter Ferne, reicht eine Inaugenscheinnahme nicht aus oder ist diese aus anderen Gründen nicht machbar, wird auch die Entscheidung für einen Kauf unwahrscheinlich.

Virtuelle Besichtigung als optimale Lösung

Unabhängig von Zeit und eigenem Standort das potenzielle Traumhaus in aller Ruhe und vor allem auch im Inneren im Detail kennenzulernen – eine virtuelle Besichtigung macht dies möglich. Selbst auf mobilen Endgeräten funktioniert dieser Rundgang, die Handhabung ist also ausgesprochen komfortabel. Virtuelle Besucher können sich um 360° drehen, sich nach Belieben in den Räumen umschauen und sich so in ihrem eigenen Tempo mit dem Objekt vertraut machen. Vor allem aber erklärt sich die Immobilie selbst – Verkäufer oder Eigentümer müssen an dieser Stelle noch gar nicht in Aktion treten. Eine virtuelle Besichtigung wird somit zur Win-Win-Situation für alle Beteiligten:

Motivierte Kaufinteressenten durch virtuelle Besichtigung

Können Interessenten beliebig Zeit im möglichen Traumhaus verbringen, gewinnen sie einen räumlichen Eindruck und können sich authentisch mit den Eigenheiten vertraut machen. Die Atmosphäre des Bauwerkes wird greifbar, wenn sie ihre eigenen Wege durch das Objekt beschreiten. Interessieren sie sich für bestimmte Bereiche, können sie diese immer wieder in Augenschein nehmen, sich hineinversetzen und sich so sukzessive eine Strategie für ihre Entscheidung zurechtlegen.

Nicht zu unterschätzen ist dabei die Möglichkeit, wichtige Bezugspersonen wie Familienangehörige, Freunde oder Bekannte in die virtuelle Besichtigung mit einzubeziehen. Bei einem klassischen Besichtigungstermin wäre dies vielleicht gar nicht möglich gewesen, obwohl die Interessenten auf die Meinung großen Wert legen. Unter dem Strich reduziert eine virtuelle Besichtigung also den Aufwand und eröffnet gleichzeitig die Chance, die Immobilie beliebig oft anzuschauen.

Steigende Effizienz für Verkäufer und Immobilieneigentümer

Der berühmte erste Eindruck beeinflusst auch die Entscheidung bei einem Immobiliengeschäft: Besichtigen Interessenten ein Objekt, spüren sie recht schnell, ob das Objekt überhaupt für sie in Frage kommt. Selbst wenn sie gar nicht kaufen wollen, lassen sie den Termin meist über sich ergehen – und verschenken ebenso wie der Verkäufer wertvolle Zeit. Müssen Sie zum Objekt erst eine weite Anreise zurücklegen, steht der Aufwand oft in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Die können Sie sich sparen: Die virtuelle Besichtigung sortiert also bereits im Vorfeld eines Vor-Ort-Termins die echten Interessenten und somit potenziellen Käufer eines Immobilienobjektes aus – und das unabhängig vom jeweiligen Standort. Als Verkäufer können Sie sich dann auf die aussichtsreichen Kandidaten konzentrieren, den Aufwand reduzieren und trotzdem schneller ans Ziel kommen. Die Erfahrungen und Statistiken belegen, dass sich die virtuelle Besichtigung über das Tempo hinaus positiv auf den Verkaufsprozess auswirkt – diese Objekte sind begehrter und lassen sich zu höheren Preisen veräußern.

Die wichtigsten Aspekte für eine hochwertige virtuelle Besichtigung

Um die Vorteile dieser zeitgemäßen Technologie nutzen zu können, muss die Immobilie zunächst mit einer professionellen Ausrüstung aufgenommen werden – und zwar rundum. Dutzende von Fotos werden anschließend zusammengestellt, um die virtuelle Besichtigung zu ermöglichen. Es liegt auf der Hand, dass die Räumlichkeiten in einem optimalen Zustand sein sollten – hier sei an die Bedeutung des ersten Eindrucks erinnert.

Selbstverständlich haben Sie als Besitzer oder Verkäufer das letzte Wort: Sie können die virtuelle Besichtigung zunächst ausgiebig prüfen, um beispielsweise auch einzelne Gegenstände unkenntlich zu machen. Erst nach Fertigstellung startet die aktive Vermarktung über die unterschiedlichsten sozialen Kanäle. Wie Sie dieses intelligente Instrument in Ihren Verkaufsprozess einbinden können, das erörtern wir gerne ausführlich mit Ihnen – sprechen Sie uns direkt darauf an.